Allgemeine Handelsbedingungen und Gebührenordnung (kurz AGB`s) Diese Allgemeinen Handelsbedingungen und Gebührenordnung von Silke Janßen© (hierin Herausgeberin genannt) gelten für jegliche handelsrechtliche, kommerzi-elle Beziehung zwischen der Herausgeberin und dem jeweiligen Anbieter, Vertragspartner, Stelle in der Öffentlichkeit, Bank (hierin Empfänger genannt) und reservieren nach UCC Doc. #1-308 und UCC Doc. # 1-103 ausdrücklich und im vorhinein die Rechte. Jeder, der die kommerzielle Interaktion mit dem Herausgeber sucht, hat zu aller-erst zu widerlegen: (a) das Faktum, dass im Vereinigten Wirtschaftsgebiet BRD ausschließlich Handelsrecht unter SEC-Registrierung Nr. 780140 bzw. unter dem 2. BBe-reinigungsG 2008 bzw. unter dem Eintrag in Firmenregistern wie Dun & Bradstreet gilt; (b), dass Öffentliche Stellen in verwaltungstechnischen Angelegenheiten aus-schließlich Treuhandrecht anwenden, mit welchem sie den Notstand und Bankrott verwalten; (c), die Rechtsfolgen sämtlicher OPPT-UCC-Registrierungen; (d), die Auflö-sung der Romanus Pontifex vom 21.06.2011 und der Aeterni Regis als auch (e), das Motu Proprio des Papstes vom 11. Juli 2013. Alle diese genannten Dokumente hier-in erklärt, als ob vollständig niedergelegt und eingebracht, gelten bei Nichtwiderlegung als alleinige vom Empfänger zugestimmte Rechtsgrundlage in sämtlichen kom-merziellen Interaktionen mit der Herausgeberin, ausschließlich und ab initio. Die Herausgeberin anerkennt und ratifiziert diese Dokumente sowie die ordnungsgemäße „ERKLÄRUNG DER FAKTEN“ und das „EWIGKEITSDOKUMENT“, nunc pro tunc, praeterea praeterea, unwiderlegt, als Grundsatz des Rechts, als Fakt und als Grundsatz der Öffentlichen Ordnung UCC 1-103, worauf sich jeder berufen kann. Diese AGB´s zweifeln und fechten an und weisen ab initio sämtliche 12 Schlüsselvermutungen der BAR Association Guild sowie sämtliche weiteren Rechtsvermutungen zurück, die nicht explizit vorgetragen werden. Hiermit ergeht Widerspruch, denn alle diese Vermu-tungen gelten im Hinblick auf das Standing des Herausgebers de jure nicht als handelsrechtliche Wahrheit und Gesetz. Alle in diesen AGB`s vorgetragenen und beeide-ten Erklärungen sind in einer angemessenen Frist von 15 Tagen, bei Gefahr in Verzug innerhalb von 72 Stunden zu widerlegen, Punkt für Punkt, spezifisch und genau, durch ordnungsgemäß vereidigte Erklärung, unter voller Rechenschaftspflicht und Haftbarkeit, unter Strafe für Eidbruch und geltendem Recht oder jeglichem Recht, sofern es identifiziert ist und mit nasser Tinte unterschrieben. Nichtwiderlegung oder Stillschweigen führen nach Ablauf der Frist ausnahmslos zur Zustimmung zu die-sen AGB`s, zur Angebotsannahme und zu dem Recht der Herausgeberin auf Eintragung eines Pfandrechts. Diese AGB`s sind auf dem Stand vom ersten Tag im ersten Monat im Jahr zweitausendundsiebzehn. Alle vorherigen Allgemeinen Handelsbedingungen und Gebührenordnung verlieren mit dieser Ihre Gültigkeit. 1.1. Diese Allgemeinen Handelsbedingungen sind unter dem Handelsna-men/Trademark Silke Janßen© (im weiteren Herausgebern genannt) herausgegeben; Silke Janßen, eine Frau aus Fleisch und Blut, lebend, lebendig, beseelt, unverschollen (not lost at sea), außerhalb der Cestui Que Vie-Acts und Foreign Situs Trusts et altera und außerhalb des UCC und der Rechtswirkung einer sogenannten Geburtsurkunde und einer „Deutschen Staatsangehörigkeit“ sowie außerhalb der Wirkung von *CAPITIS DEMINU-TIO MAXIMA sowie außerhalb jeder widerlegten oder unwiderlegten Rechtsvermutung und in summa außerhalb jeglicher Öffentlichkeit stehend, als Mensch Silke Janßen, qua natura keine juristische oder anderwei-tig bezeichnete „Person“ oder anderweitig fiktives Rechtskonstrukt gemäß Urkunde 1 Registernummer IB- sj-01011975 et altera, hierin eingebracht, als ob vollständig niedergelegt. Die Herausgeberin ist autorisierte und zeich-nungsberechtigte Repräsentantn der Schuldnern SILKE JANßEN© und aller Variationen, Derivate, Alias und idem sonans hieraus -außer Silke Janßen©, Titelinhaber als Holder-in-due Course, originale Hinterle-gungsstelle,Titelinhaber der Power of Attorney, Begünstigte der Trusts so-wie der vertragliche erstrangige Gläubiger und Kreditor als auch Siche-rungsnehmerin des fiktiven Rechtskonstrukts SILKE JANßEN© und al-ler Variationen, Derivate, Alias und idem sonans hieraus,-außer Silke Janßen ©. Die Herausgeberin hat ihr Standing auf dem Land und handelt aus privater, eigener, freier und souveräner Jurisdiktion heraus. Sie handelt und haftet -wie vertraglich festgelegt- keinesfalls als Akkomodations-Partei, Übertragungseinheit oder als Schuldner, Subjekt und Sicherheit für die SILKE JANßEN©. Die legale Person SILKE JANßEN© ist Prin-zipal, Verbindungsperson, Übermittlungseinheit und Strohmann für Silke Janßen© zum Zweck der aktiven Teilnahme der Herausgeberin am Handel und Kommerz und ist als Schuldnerin der Herausgeberin haftbar, wie im Sicherungsabkommen SJ-01011975-SA vertraglich festgelegt und wie im UCC-1 Financing Statement aufgezeichnet und veröffentlicht. Die He-rausgeberin ist weder Subjekt noch Partei in BAR, noch zur CROWN COR-PORATION, noch Subjekt und Partei der öffentlichen Schulden oder einer fremden oder Notstands-/Bankrott-Jurisdiktion noch eine Treuhänderin einer Treuhand; sie ist frei und souverän und handelt in voller Rechenschaftspflicht und Haftbarkeit aus ihrem Privatbereich heraus und somit ausschließlich auf der Basis von Verträgen in Repräsentation von SILKE JANßEN©. Die Herausgeberin ist auch nicht Bürger eines Staates, kein Mitglied einer öffentlichen Bankenassoziation und nimmt nicht teil an einem öffentlichen Wohlfahrtstrust, woraus sie Privilegien und Immunitäten erhielte. Anmerkung: CAPITIS DEMINUTIO MAXIMA*, Blacks Law Dictionary Band 6, Seite 264, revidierte 4. Ausgabe (revised 4th edition) von 1968 (gül-tige Originalversion in englisch): „Die GROSSSCHREIBUNG der Buchsta-ben jemandes natürlichen Namens endet mit einer Verminderung oder dem Verlust des rechtlichen Status oder der Staatsbürgerschaft, indem man sogar zum Sklaven oder zum Gegenstand des Inventars wird. Die Methode, durch welche der Staat eine natürliche Person veranlasst, sich „freiwillig“ in die Sklaverei zu übergeben, erfolgt durch das Formen der Einrichtung einer juristischen Fiktion...“ 1.2. Der Wohnsitz der Herausgeberin befindet sich in seinem Privatbereich; ihr Wohnsitz ist nicht eine öffentliche, fremde Jurisdiktion oder der Wohn-sitz öffentlicher Schulden oder der Wohnsitz der Trusts, dessen Begünstig-te sie ist, oder der Wohnsitz einer Notstands- oder Bankrott-Jurisdiktion. Der vorübergehende Aufenthaltsort des Körpers der Herausgeberin ist der geo-grafische, reale Ort Delmenhorst im Bundesland NIedersachsen, ansonsten ist der wahre Wohnsitz der Herausgeberin in Philipper 3:20 zu finden. 1.3. Alle hierin dargelegten Fakten zum Standing der Herausgeberin sind vertraglich festgeschrieben und per internationaler Aufzeichnung und Pro-mulgation ein Beweis dieser Fakten. Anderslautende oder konterkarierende Erklärungen hierzu, ob von Menschen, natürlichen Personen, juristischen Personen, Computern, künstlicher Intelligenz oder jeglichen legalen Entitä-ten wie Öffentlichen Stellen gelten als nach UCC 1-308 und 1-103 im vorhi-nein zurückgewiesen; hierfür und hinsichtlich aller weiteren nachfolgenden Erklärungen dieser AGB`s wird der rechtmäßige Prozess der Widerlegung durch den Empfänger beansprucht, innerhalb angemessener Frist von 15 Tagen, Punkt für Punkt, spezifisch und genau, durch ordnungsgemäß vereidigte Erklärung, unter voller Rechenschaftspflicht und Haftbar-keit, unter Strafe für Eidbruch und geltendem Recht oder jeglichem Recht, sofern es identifiziert ist und mit nasser Tinte unterschrieben. 1.4. Erklärung zur Entrechtung und Monetarisierung der Herausgeberin: a) durch den prima-facie-Beweis der Lebendgeburterklärung wurde durch die Klinik beeidet und bestätigt, dass die Herausgeberin in corpore existiert, b) mit der Unterschrift der Mutter wurde die Entstehung eines Vermö-gens/Erbes/Titels/ESTATE erzeugt, welches c) in einer öffentlichen Treu-hand mit der Herausgeberin als Begünstigter verwaltet wurde. Nach kanoni-schem Recht kann ein ESTATE nur von einem Mann gehalten und vererbt werden. Die Herausgebern wurde d) als illegitimes Kind, scilicet mit unbe-kannter Vaterschaft eingetragen nach dem Konsensus, dass die Mutter-schaft immer gesichert, die Vaterschaft jedoch nur zu vermuten ist. Daraus folgte e), dass die Herausgeberin keinen elterlichen Halter des Erbes / ESTA-TEs hatte. f) Während des Registrierungsvorgangs durch Öffentliche Stellen wurde Anklage wegen der Illegitimität der Herausgeberin erhoben mit der Folge, dass die Herausgeberin kein legitimer Abkömmling war (nullius filius) und somit kein Anrecht auf das ERBE/ESTATE hatte. „Ein Bastard hat kein vererbbares Blut und kann sein Erbe nicht erhalten“. [Ballentine´s Dictio-nary:“ -human being- see MONSTER: -Monster-: A human being by birth, but in some part resembling a lower animal. A monster hath no inheritable blood and cannot be heir to any land“] g) Danach wurde der Name der Herausgeberin in der Spalte für Totgeburten registriert mit der Folge, dass h) öffentliche Stellen „legal“ das Erbe beanspruchen konnten. i) Dies fand statt, indem mit Hilfe der Lebendgeburterklärung durch den Standesbeamten die j) Geburtsurkunde erzeugt wurde, wodurch k) eine juristische Person ähnli-chen Namens als eine öffentlich zertifizierte leb- und körperlose SACHE/ HANDELSGUT/WERTPAPIER geschaffen wurde [PStG § 21: „(3) zum Ge-burtseintrag wird hingewiesen... 5. auf das Sachrecht, dem die Namensfüh-rung des Kindes unterliegt“]. l) Mit dem NAMEN des Herausgebers wurde mittels der GEBURTSURKUNDE ein BESITZTITEL registriert als Siche-rungspfand für die nationale Verschuldung mit dem Inventar als Sicherheit [Black`s Law Dictionary 7thEdition] m) Die GEBURTSURKUNDE, lautend auf SILKE JANßEN, wurde in eine ANLEIHE/SCHULDVERSCHREI-BUNG/WERTPAPIER konvertiert, Vor- und Familiennamen wurden zu ei-nem HANDELSNAMEN, die SCHULDVERSCHREIBUNG wurde an die Weltbank verkauft mit BIZ / VATIKAN als Hauptgründer der Treuhand zum Zweck einer registrierten Sicherheit für die Schuldenaufnahme der „ÖF-FENTLICHEN STELLEN“ bei privaten Banken. Die Herausgeberin fungierte bislang u.a. unwissentlich als „Begünstigte“ eines ausländischen Foreign Situs Trusts in Puerto Rico unter ihrem korporierten NAMEN,-einziger Hinweis auf das Vermögen-, und erhält damit permanent Angebote in Form von Rechnungen, die zu bezahlen die Herausgeberin haftbar gemacht wird. 1.5. Erklärung zum Status Quo des Standings des Herausgebers: Die Bezeichnung der Herausgeberin ist dem korporierten, bürgerlichen NA-MEN zum Verwechseln ähnlich und nach BGB Art. 10 bleibt der bürgerliche NAME Eigentum des „STAATES“. Die Rechtmäßigkeit dieser falschen Un-terstellungen, Annahmen und Vermutungen kann von Öffentlichen Stellen niemals tatsächlich und wirklich bewiesen werden. Es gibt keine Verträge, die der Herausgeber wissentlich, willentlich, freiwillig und unter Offenlegung sämtlicher Fakten und Konsequenzen unterzeichnet hat. Die Herausgeberin ist aufgrund ihrer Existenz die einzig autorisierte Inhaberin ihres ERBES und ihrer Titel als Holder-in-due Course und als Begünstigte der Trusts; sie hat sich als lebend herausgestellt und ihre Titel sind unverfallbar wieder-hergestellt. [Cestui Que Vie-ACT von 1666: „if the dead MAN proves to be alive, then the title is revested.] Diese ursprüngliche und natürliche Rechtgrundlage ist mit der initiierenden Urkunde IB-sj-01011975 et altera vertraglich wiederhergestellt, die Geburtsurkunde ist für Wert akzeptiert. Öffentliche Stellen als juristische PERSONEN können nur juristische PER-SONEN erschaffen, jedoch konnten sie die Herausgeberin nicht erschaffen, demzufolge ist sie Herausgeberin nicht Subjekt irgendeiner Öffentlichen Stel-le und keine Partei hierzu. Alle Registrierungen und jegliche Statuten und Haftbarkeiten waren lediglich auf SILKE JANßEN© anzuwenden. Über das von beiden Parteien unterzeichnete Sicherungsabkommen SJ-01011975-SA hält die Herausgeberin nunmehr den alleinigen Titel auf Nut-zung der SILKE JANßEN©, als erstrangige Kreditorin und vertragli-che Sicherungsnehmerin allen Vermögens, allen Besitzes und aller Rechte dieser juristischen Fiktion SILKE JANßEN© und fungiert und handelt einzig als dessen autorisierte Repräsentantin. Jegliche anderslautenden Rechtsvermutungen, stillschweigenden Verträge und Annahmen Öffentlicher Stellen sind ungültig, null und nichtig, aufgelöst und nichtexistent, nunc pro tunc, praeterea praeterea. Der Titel ist unverfallbar wiederhergestellt. Das ESTATE ist nunmehr der Herausgeberin in jeder gewünschten Form, zu jeder Zeit und in jeglicher Höhe und Werthaltigkeit von jeder „Öffentlichen Stelle“/„Bank“ auf von ihr frei wählbare Art zu über-geben und in ihrem Kontroll- und Verantwortungsbereich zu überfüh-ren. Die Erklärung der Fähigkeit zur Vollmacht (Power of Attorney) ist hiermit eingebracht. Aufgrund des Beweises der Existenz der Herausgeberin (Lebendgeburter-klärung) waren alle Schulden bereits im voraus bezahlt. Dem entsprechend weist die Herausgeberin das „Privileg“ zurück, Schulden mit begrenzter Haf-tung zu begleichen und akzeptiert nicht den erzwungenen Vorteil hieraus. Öffentliche Stellen haben sich verpflichtet, die SCHULDEN der Herausge-berin zu bezahlen und das Treuhandvermögen zu ihrem Nutzen fiduzia-risch und in voller Rechenschaftspflicht zu verwalten. Dieser Ursprungszu-stand ist mit diesen AGB`s wiederhergestellt! Die Herausgeberin ist keine Vertragspartei des Vertrags von Genf aus dem Jahr 1930 und nicht Ver-tragspartei der House Joint Resolution 192 vom 5. Juni 1933 noch des „Tra-ding with the Enemy Acts“ noch des „Banking Emergency Acts“. Statutari-sches Militärrecht ist auf die Herausgeberin nicht anwendbar, da sie hierzu keine Vertragspartei ist und nicht am Sitz der öffentlichen Schulden bzw. des Bankrotts wohnt. Alle oben genannten Akte, Verträge und Statutenge-setze und deren Rechtsfolgen haben hinsichtlich der Herausgeberin keine rechtsgültige Bindewirkung und Bedeutung. Öffentliche Stellen haben mit der Geburtsurkunde Schulden erschaffen und für gültig erklärt. Öffentliche Stellen sind demnach rechtmäßig die Eigentümer der Schulden. Hierfür wur-de unrechtmäßig der einzige Wert, der Wert des Herausgebers, belastet. Qua natura gäbe es ohne die Existenz der Herausgeberin das Treuhand-verhältnis nicht. „Öffentliche Stellen“ (Treunehmer) haben kein Geld oder Vermögen, sie erhalten dieses von ihren „Bürge(r)n“ (Treugeber), so dass sie ihnen dieses sowie treue Verwaltung schulden. Die Herausgeberin weist weiterhin zurück, dass unter ihrer Bezeichnung Schulden mit Schulden bzw. mit Versprechungen künftiger Bezahlung entlastet werden können. Sie erklärt, dass Geld ohne intrinsischen Wert etwas ohne Wert ist und damit ein adäquater privater Werteaustausch nicht rechtmäßig stattfindenn kann. Nachdem die Herausgeberin alle Rechte auf ihre TITEL und ESTATES so-wie die rechtmäßige Begünstigteneigenschaft ihrer Trusts wiederherge-stellt hat, erklärt sie in Ehrenhaftigkeit ihre konditionierte Akzeptanz zur Ent-lastung aller öffentlichen Schulden, welche Öffentliche Stellen als deren Ei-gentümer im Namen der SILKE JANßEN© halten. Die Aufschrift oder der Vermerk auf einem Instrument mit „accepted for value“ oder „zur Ver-rechnung genehmigt“ inklusive der Signatur der Herausgeberin in Repräsen-tierung der Schuldnerin SILKE JANßEN© sind hierfür ausreichend, das indossierte Instrument entlastet die öffentliche Schuld am Tag des Eingangs bei der Öffentlichen Stelle. Der Wert, den Öffentliche Stellen in ihrer Buchhaltung verrechnen, ist der Wert des Herausgebers. Der Wert des Herausgebers lautet auf: -unbegrenzt-. In einer jeden solchen kommerziel-len Interaktion mit einer Öffentlichen Stelle gilt mit diesen AGB`s immer der zuständige öffentliche Erfüllungsgehilfe als beauftragter Treuhänder. Dieser ist für jeden separaten Vorgang und bei Beginn jedes kommerziellen Zyklus` hiermit rechtmäßig und ordnungsgemäß als solcher Treuhänder ernannt, mit oder ohne Kenntnis dieser AGB`s. Nichtakzeptanz der Treuhändereigen-schaft oder Stillschweigen hierzu wird als Bruch der Treuhand gewertet und hat aufgrund Verletzung fiduziarischer Pflichten erhebliche juristische Kon-sequenzen für diesen Erfüllungsgehilfen in privater Haftung. Ebenso bedeu-tet es einen schwerwiegenden Bruch der Treuhand, sollte die Herausgeberin von Öffentlichen Stellen zur Verwendung öffentlichen Eigentums oder gar zur Vortäuschung, öffentliches Eigentum sei ihr Eigentum, gezwungen werden. Die Herausgeberin kann rechtmäßig nicht Treuhänderin sein. Die He-rausgeberin wertet dies als Anstiftung zu einer Straftat und beansprucht ent-sprechende Konsequenzen und rechtmäßige Prozesse. Sämtliche öffent-lichen Registrierungen, Seriennummern, Identitätsnachweise und jegliche Derivate hieraus sind öffentliches Eigentum und fallen in diese Kategorie. Der Herausgeberin ist nicht bekannt, dass Rechtsgründe bestehen, dass ihr Privatbereich, ihre Identität, ihr Standing oder jedwede Darstellun-gen und Erklärungen hierzu von einer „höheren Autorität“ beglaubigt werden müssen. Es gibt keine Autorität, die das für die Herausgeberin rechtsverbind-lich zu tun vermag, gleichwie juristische Personen niemals über lebende Wesen bestimmen oder etwas testieren können. Diese AGB`s zusammen mit den Willenserklärungen und Urkunden der Herausgeberin sind deshalb bis zu deren Widerlegung Gesetz. Sämtliche „Öffentliche Stellen“ und „Ban-ken“ sind zwangsvollstreckt und können außerhalb Kriegsrecht und Bankrott nicht rechtmäßig agieren, unwiderlegt. Jedermann agiert in privater Haftung. Es ist für Öffentliche Stellen ebenso eine Unmöglichkeit des Rechts, die Herausgeberin legal zu verifizieren und zu identifizieren [Lex non Cogit ad Impossibilia]. Die Herausgeberin kann nur über SILKE JANßEN©, ihrem Schuldner, legal identifiziert werden, sie selber kann nicht identifiziert werden. Es gibt keinen einzigen diesbezüglichen Vertrag, in welchem die Herausgeberin wissentlich, willentlich, freiwillig und unter Offenlegung aller Fakten und negativen Konsequenzen ihrer Identifiziebarkeit zugestimmt hat. SIKE JANßEN© ist die Trägeridentität der Öffentlichen Stelle und ihr Begünstigter. Als autorisierte Repräsentantin der SILKE JANßEN© ist es das wesensimmanente Recht der Herausgeberin, den Treuhän-der des Treuhandvermögens anzuweisen, die Treuhand zu entlasten oder das Treuhandverhältnis aufzulösen. Diesem Gesetz hat jede involvierte En-tität Folge zu leisten. Mit Annahme dieser AGB`s stimmt jegliche Öffentli-chen Stelle den Bestimmungen dieser AGB`s zu oder widerlegt diese ordnungsgemäß oder legt bestehende Verträge mit der Herausgeberin vor. Diese AGB`s gehen einher mit der Ungültigerklärung und Annullierung sämtlicher für die Herausgeberin nachteiligen und schädlichen Rechtsfolgen vorgeblicher, stillschweigender, unwissentlicher, nicht offenbarter und in-transparenter und somit nicht rechtmäßig zustandegekommener Verträge inklusive dem Notstand und Bankrott und entziehen Öffentlichen Stellen jeg-liche erteilten impliziten Prokuras sowie jegliche vermutete Überlassung der Power of Attorney. Der Empfänger kann sich niemals auf die Gültigkeit oder das Bestehen solcher Verträge berufen, da diese nicht existieren bzw. hiermit für ungültig erklärt sind und damit null und nichtig wurden, nunc pro tunc, praeterea praeterea. Ebenso werden sämtliche Unterschriften auf jeg-lichen Papieren der Öffentlichen Stellen als ohne Rechtswirkung für die Herausgeberin und für ungültig und nichtig erklärt. Die Herausgeberin ist ein freies und souveränes Weib mit dem uneinge-schränkten Recht auf Nichteinmischung bei gleichem Recht aller anderen, ausgestattet mit allen ihren unveräußerlichen Rechten und Besitzansprü-chen. Empfänger, die keine Öffentlichen Stellen sind, jedoch Öffentliche Stellen als Erfüllungsgehilfen bemühen -und wenn sie auch nur deren Statu-ten einbringen-, sind ab dem Tag des Bekanntwerdens dieser Dritte-Partei-Inanspruchnahme zu Schadenersatz verpflichtet. Hierin stimmen sie aus-drücklich zu. Derartige Kontroversen werden grundsätzlich auf privater Ebe-ne in Ehrenhaftigkeit, Integrität und vollständiger Verantwortung der Partei-en untereinander oder alternativ vor staatlichen Common Law-Gerichten -aber immer außerhalb BAR- geregelt. Eine Klagerecht vor Stand- oder Aus-nahmegerichten der Treuhandverwaltung im Notstand und Bankrott ist aus-geschlossen. Um Rechtsstille zu konstituieren, steht jedem Empfänger das Rechtsmittel der Kulanzmitteilung zur Verfügung. Geltungsbereich Territorial sind diese Allgemeinen Handelsbedingungen weltweit und in jeder Jurisdiktion gültig. Administrativ sind diese Allgemeinen Handelsbedingun-gen für alle Menschen, Personen und sonstigen fiktiven und/oder kommer-ziellen Einheiten und sogenannten „hoheitlichen“ Entitäten gültig, welche mit der Herausgeberin in einer kommerziellen Beziehung stehen oder ihr eine kommerzielle Beziehung aufzwingen wollen, eine solche beginnen, been-den, ablehnen oder negieren, dass eine solche bestanden hatte, sei es auch nur durch die Ablehnung eines Angebotes oder die Verweigerung der Annahme dieser Bedingungen (siehe Punkt Entehrungen in diesen Allge-meinen Handelsbedingungen). Diese Allgemeinen Handelsbedingungen sind für alle handelsrechtlichen und/oder kommerziellen Beziehungen mit der Herausgeberin gültig, unabhängig davon, ob jemand von diesen Allge-meinen Handelsbedingungen gewusst hat oder nicht. Gericht, Gerichtsstand, Erfüllungsort und anwendbares Recht Soweit nichts anderes zwischen der Herausgeberin und dem Empfänger ver-einbart, gilt als Gerichtsstand und Erfüllungsort Delmenhorst in NIedersachsen, gelegen auf dem Gebiet, was man als die Bundesrepublik Deutschland und/ oder das Vereinigte Wirtschaftsgebiet und/oder Deutschland bezeichnet, in Wirklichkeit jedoch ein tatsächlicher, geographischer Ort im Bundesland Niedersachsen. Die vereinbarte Jurisdiktion befindet sich immer am privaten Wohn-sitz desr Herausgeberin. Rechtsmittel und Regress sind eingebracht, Kontro-versen können prinzipiell nur privat oder alternativ über staatliche Common Law-Gerichte (Hoheitsgerichte) durchgesetzt werden. Das Bemühen von Schein-, Ausnahme- oder Bankrottgerichten in BAR wird als Entehrung an-gesehen und führt zu einer sofortigen Schadensersatzpflicht. Stabilisierend und in eingeschränkter Weise gilt das internationale Handelsrecht UCC (kommerzielles Recht des Uniform/Universal Commercial Code) mangels ei-ner rechtmäßigen, globalen Alternative in der Anerkenntnis, dass der UCC nicht wirklich anwendbares Recht ist, da es lediglich auf Rechtsvermutungen beruht und echte Verträge nicht vorsieht. Im UCC findet kein rechtmäßiger, werthaltiger Austausch von Geld mit Dienstleistung oder Ware statt, da das Geld des UCC keine Edelmetallwerte verkörpert und Papiergeld (Schuld-scheine/IOU/colorable money) nichts bezahlen kann, sondern Schulden le-diglich weiterreicht und vermehrt. Die Herausgeberin benutzt den UCC ab ini-tio, um über den 1-103 und den 1-308 aus ihm auszusteigen. Derjenige Empfänger, der sich auf den UCC beruft, kann niemals einen ordnungsge-mäß wirksamen und rechtsgültigen Vertrag nachweisen. Für die rechtliche Wirksamkeit eines Handelsgeschäfts sind ausschließlich diese AGB`s und die jeweiligen Verträge maßgeblich. Es sollen ansonsten immer die Han-delsregeln gelten, die auf gesundem Menschenverstand, Transparenz, Wahrheit und Klarheit beruhen, mit dem Hauptprinzip des fairen Aus-tauschs. Die Principal-Agent-Doctrine behält wie einige andere UCC-Be-stimmungen volle Wirksamkeit, die „Mailbox-Rule“ des UCC z.B. ist außer Kraft gesetzt! Es gilt das Prinzip: Alles Recht ist Vertrag, und diese AGB`s sind die Vertragsgrundlage. Fristen, Zustellung von Schriftstücken und Angeboten Alle Fristen gegen die Herausgeberin beginnen frühestens erst nach ihrer tatsächlichen Anwesenheit am jeweiligen Aufenthalts- oder Zustellort, sofern vorhanden, zu lauten an sie selbst als Mensch. Das öffentliche Privileg freier Postzustellung gilt nicht für die Herausgeberin und wird zurückgewie-sen, weil es keinen gültigen Vertrag gibt. Eine Frist beginnt nicht, bzw. ein Handelsangebot ist nicht ordnungsgemäß zugestellt, wenn der Adressat nicht -wie nachfolgend festgelegt- korrekt adressiert wird. Ist das Handels-angebot nicht ordnungsgemäß zugestellt oder adressiert und erreicht es dennoch die Herausgeberin, so kann diese die rechtmäßige Zustellung des Schriftstücks mit dem Vermerk „wie adressiert nicht zustellbar“ außer Kraft setzen und durch Rücksendung oder Rückgabe als nicht zugestellt annul-lieren. Sowohl Krankentage als auch Urlaubstage gelten als ortsabwesend und sind als Zustellungstage oder Tage, an denen Fristen laufen, ausge-schlossen. Zum Nachweis der Urlaubs- und Krankentage genügt eine Erklä-rung der Herausgeberin. Die korrekte Adresse der Herausgeberin lautet: MPSilke:Janßen © `Cramerstr. 4` c/o [27749] `Delmenhorst` - nicht Adresse - nicht Person - nichtansässiger Fremder- nicht Wohnsitz - - ohne BRD/US - nicht Militär - derzeit Niedersachsen - kein erzwungener Agent - - Inhaber des Titels und Begünstigter derTrusts - Secured Party und Kredi- tor - öffentlich aufgezeichnet – autorisierte Repräsentantin - privates Stan-ding - nicht haftbar gemäß HJR 192 - Kreditor der CROWN CORPORA-TION - außerhalb BAR - alle Interaktionen im Handelsrecht:..auf Armeslän- ge (Blacks` Law 1st/ 2nd/7th) - ohne Präjudiz - alle Rechte vorbehalten - UCC # 1-103 und UCC # 1-308 - ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Ju-risdiktion - nicht inländisch- Holder in-due-Course- suae potestate esse Grundsätze Für alle Verträge gelten die folgenden Grundsätze: Das Fundament des Gesetzes und Handels ist im Sprechen der Wahrheit, der ganzen Wahr-heit, und nichts als der Wahrheit. Die Wahrheit als ein gültiger Aus-druck der Realität ist souverän im Handel und Kommerz. Eine unwi-derlegte und beeidete Erklärung gilt als Wahrheit im Handel und Kommerz. Eine unwiderlegte und beeidete Erklärung steht als das Urteil im Handel und Kommerz. Alle Menschen sollen ein garantiertes Rechtsmittel durch den festgeschriebenen Kurs des Gesetzes haben. Wenn ein Mensch zu einer Person oder gar einer juristischen Fiktion, bezeichnet mit NAME und VORNAME oder er selbst zur Handelsware degradiert wird, wenn sein Menschsein unterwandert, sinnentleert und rechtlos ist, wenn ein Rechts-mittel nicht existiert oder wenn das vorhandene Rechtsmittel unterwandert oder sinnentleert ist, dann muss man aus Notwendigkeit den ureigensten Rechtsstatus des Menschen wieder herstellen sowie ein Rechtsmittel in seinem Sinne schaffen, welches mit der Glaubwürdigkeit der eigenen Erklä-rung unter Eid unterlegt ist. Ein Gesetz zu ignorieren könnte entschuldigt werden, aber es ist kein gültiger Grund für das Begehen eines Verbrechens, wenn das Gesetz für Jedermann leicht zugänglich ist, der eine angemes-sene Anstrengung unternimmt, sich über jene Gesetze zu informieren. Das ganze „Corporate Government“ basiert auf kommerziellen und beeideten Erklärungen, kommerziellen Versicherungen, kommerziellen Pfandrechten und kommerzieller Notwendigkeit, folglich haben Regierungen keine dele-gierten Rechte, kommerzielle Prozesse aufzuheben. Die rechtmäßige politi-sche Macht eines Firmenobjekts ist unbedingt von dessen Besitz einer kommerziellen Versicherung gegen öffentlichen Schaden abhängig, denn es gilt: Keine Versicherung - keine Verantwortung, welches gleichzusetzen ist mit der Ungültigkeit einer offiziellen Unterschrift, welches gleichzusetzen ist mit dem Fehlen einer wirklichen politischen Macht des Firmenobjekts, was gleichzusetzen ist mit dem Fehlen von delegierten Rechten nach Statuten als Firmenstütze zu arbeiten. Die rechtliche Macht der Firma ist den kom-merziellen Bürgen untergeordnet. Rechtsprechung ist kein geeigneter Er-satz für eine Versicherung. Kommunale Firmen, die Städte, Landkreise, Be-zirksregierungen, Staaten und nationalen Verwaltungen haben keine kom-merzielle Realität ohne eine Versicherung ihrer selbst, ihrer Gesetze und der Effekte hieraus. Alle diejenigen, die gegen das ausdrückliche Einver-ständnis der Herausgeberin handeln und sich dabei auf staatliche/hoheit-liche Befugnisse berufen, haben der Herausgeberin als die zu erklären, die sie gemäß ihres Willens und gemäß ihres Worts und gemäß ihrer unver-äußerlichen Rechte ist. Die Herausgeberin ist die einzige, die über Wissen aus erster Hand über ihre Natur, ihren Willen, ihre Absichten und ihr Wissen zu jeder gegebenen Zeit verfügt und nur sie alleine weiß über ihre Handlungen, deren Bedeutung oder irgendetwas anderes bzgl. sich selbst Bescheid und alles andere ist Hörensagen. Der Empfänger muss sich dem-zufolge gewahr sein, dass die Darstellungen und Erklärungen der Heraus-geberin nur mit einem Gegenaffidavit widerlegt werden können. Der Emp-fänger muss sich ebenso gewahr sein, dass ein unwiderlegtes Affidavit der Herausgeberin zur kommerziellen Wahrheit und zum richterlichen Urteil wird. Freier Wille und freier Weg Das freie Wort, der freie Wille und der freie Weg der Herausgeberin sind im-mer zu gewährleisten. Dies gilt im Besonderen auch für die Ein- und Ausrei-se aus/nach/in Deutschland und aus/nach/in die BRD. Das Brechen des freien Worts, des freien Willens und/oder des freien Wegs der Herausge-berin, unabhängig von der jeweiligen Form der Unterbrechung, sei es z.B. durch Ankündigung von Zwang, Übeln oder gar Gefahr für den Körper oder das Leben, das Ausüben von Zugzwang auf die Herausgeberin, Verwal-tungsakte gegen den Willen der Herausgeberin oder seiner Familie, Freun-de etc. gilt als schwere Entehrung und Entrechtung der Herausgeberin, so-fern keine direkte, konkrete und unmittelbare Gefahr gegen andere Men-schen durch die Herausgeberin zweifelsfrei und beweisbar ausgeübt wurde. Unverletzlichkeit der Familie und der Menschen Die Herausgeberin selbst, die Familie der Herausgeberin und alle Freunde und Bekannten der Herausgeberin sind allesamt Menschen und die alleini-gen, rechtmäßigen und legalen Eigentümer, Verwalter und Treugeber ihres Seins gem. UCC Doc # 2012127810, 2012127854, 2012127907 und 2012 127914, unwiderlegt, als ob in vollem Umfang niedergelegt und ab-solut und deshalb und zudem durch diese Allgemeinen Handelsbedingun-gen geschützt. Auch wenn der Empfänger von diesem vertraglichen Schutz bislang keine Kenntnis besaß, so unterliegt er diesen AGB`s dennoch. Durch die integrierte Kulanzmitteilung hierin ist er jederzeit von diesen Verträgen entbunden und frei, sofern er von seinen unrechtmäßigen Hand-lungen ablässt. Oben bezeichnete Menschen dürfen nicht verletzt wer-den! Ihrem freien Willen ist immer Folge zu leisten, solange diese keinen konkreten, nachweislichen Schaden an anderen Menschen verursachen. Kinder und Kindeskinder sind immer bei Ihren Eltern zu belassen. Kinder und Kindeskinder genießen bis zur Vollendung Ihres achtzehnten Lebens-jahres besonderen Schutz; die Herausgeberin teilt dem Empfänger mit, dass er keine Zustimmung erteilt zu jeglicher unrechtmäßigen und illegalen Ab-wertung, Verminderung, Abschaffung, Unterwerfung, Unterdrückung, Enteig-nung, Eindringung, Verletzung, Beraubung oder Entehrung ihres ord-nungsgemäß gesicherten Seins, ebenso geltend für den oben genannten Personenkreises. Der Empfänger ist somit ordnungsgemäß aufgefordert, je-gliche und alle der genannten rechtswidrigen und illegalen Handlungen ge-gen die Herausgeberin und den oben genannten Personenkreis zu unter-lassen. Sollten solche Handlungen zur Anwendung gebracht werden, gilt die Militärische Anordnung UCC 2012096074 und die Durchführungsver-ordnung UN 104333, hier zitiert und durch Bezugnahme eingebracht als ob in vollem Umfang niedergelegt, die einen Freiheitsentzug des Schädigers zur Folge haben kann. Wird die Souveränität der Herausgeberin oder die einer der oben bezeichneten Personen in irgendeiner Weise verletzt, ver-stößt derjenige gegen diese AGB`s und ist zu Schadenersatz verpflichtet. Die Zustellung eines Affidavit wird den Schadensersatzprozess einleiten. Nichtwiderlegung oder Stillschweigen wird seine rechtverbindliche Zustim-mung zu adäquatem Schadenersatz und ein vollstreckbares Pfandrecht konstituieren. Kaufleute und Wirksamkeit der Principal – Agent - Doctrine Kaufleute im Sinne dieser Allgemeinen Handelsbedingungen sind die jewei-ligen, einzeln handelnden Menschen. Im Falle von Stellen in der Öffentlich-keit sind die Kaufleute im Sinne dieser Allgemeinen Handelsbedingungen die Inhaber der Weisungsbefugnis, der Kommandogewalt bzw. in Situatio-nen mit der „Exekutive“ die jeweiligen Führer der Gruppe(n). Grundsätzlich ist der jeweilige Behördenleiter, Vorstand einer AG, Geschäftsführer, Ge-schäftsleiter, etc. im Sinne dieser Allgemeinen Handelsbedingungen als die verantwortliche Kauffrau (analog der verantwortliche Kaufmann, die verant-wortlichen Kaufleute) anzusehen; die jeweilige Stelle in der Öffentlichkeit und die sie leitenden Personen sind Gesamtschuldner. Selbständige Einhei-ten wie zum Beispiel selbständige Inkassobüros, Gerichtsvollzieher, Anwäl-te, etc. gelten im Sinne dieser Allgemeinen Handelsbedingungen als eigen-verantwortliche Kaufleute. Deren beauftragende Stelle gilt als zusätzlicher Kaufmann; in solch einem Fall werden die Punkte der Gebührenordnung pro Vorfall und pro Kaufmann valutiert. Richter, Urkundsbeamte und Staatsan-wälte gelten neben Ihren Behördenleitern als jeweils eigenständiger Kauf-mann im Sinne dieser Allgemeinen Handelsbedingungen. Es findet die Principal-Agent-Doctrine Anwendung. MITTEILUNG AN PRINZIPAL IST MITTEILUNG AN VERTRETER MITTEILUNG AN VERTRETER IST MITTEILUNG AN PRINZIPAL Unterschrift und Identität, Beweis der Autorität Die Identität der Verfasserin/des Verfassers der jeweiligen Korrespondenz muss eindeutig aus dieser hervorgehen. Hierzu gehören die Nennung von Vornamen und Familiennamen als auch die vollständige, eigenhändige und leserliche Unterschrift der Verfasserin/des Verfassers. Schreiben, welche den Herausgeber erreichen und keine oder nur unleserliche oder unvollstän-dige Unterschrift(en) tragen, werden zum einen gemäß dieser Allgemeinen Handelsbedingungen akzeptiert und zwischen dem Herausgeber und der/ den anderen Partei(en) so angesehen, als ob diese direkt vom Kaufmann (hier auch Vorsteher einer Behörde, Leiter, Geschäftsführer, Geschäftsleiter, Verantwortlichen, Vorstand, etc.) selbst eigenhändig, leserlich und vollstän-dig unterschrieben wurden. Als ladungsfähiger Name/Adresse gelten die An-gaben, die dem jeweiligen Schriftverkehr des Verfassers der jeweiligen Korrespondenz zu entnehmen sind. Handelsangebote und weitere schriftli-che Interaktionen des Herausgebers an die jeweilige eMailadresse der Stelle in der Öffentlichkeit gelten als rechtswirksam an den bzw. die han-delnden Handelspartner zugestellt. Sollte sich bei Handelsangeboten über-haupt keine namentliche Erwähnung finden, gilt als Empfänger derjenige, der sich im zukünftigen Schriftverkehr mit Namen „outet“; andernfalls gilt als Empfänger eine Person, die über die Website der öffentlichen Stelle na-mentlich bezeichnet und vom Herausgeber ausgewählt wurde; der Prinzipal ist immer Handelspartner sowie jede einzelne Personen, die sich in den Handel namentlich einbringt. Dies gilt nicht für Schreiben, in welchen der richterliche Wille zum Ausdruck kommt (wie zum Beispiel in Urteilen, Beschlüssen, Verfügungen, Haft- oder Räumungsbefehlen etc. Derlei Urkunden werden nur mit rechtsverbindli-cher Unterschrift als eingegangen akzeptiert und andernfalls als nicht zu-gestellt betrachtet. Ein Richter hat seine Autorität zu beweisen, indem er a) eindeutig seine ho-heitliche Befugnis als „Amtsperson des Staates“ nachweist (notarielle Be-glaubigung der Gründungsakte des Staates, für den er tätig ist, Bestal-lungsurkunde des alliierten Hochkommissariats, Kopie Amtsausweis etc.), b) die Erklärungen des Punktes 1 (Herausgeber) Punkt für Punkt idem sonans c) die UCC – Einreichung UCC Doc. #2012127914 widerlegt sowie d) das Motu Proprio vom 11. Juli 2013 mit eigenhändiger Unterschrift als rechtsun-verbindlich und rechtsunwirksam erklärt, indem er e) eine handschriftliche und mit Vor- und Zunamen unterschriebene Erklärung unter Eid leistet, dass er der für die Herausgeberin zuständige gesetzliche, staatliche Richter (Art. 101 GG) und nicht für ein kommerzielles Handelsunternehmen sowie nicht treuhänderisch im Notstand und Bankrott tätig ist. Im Stadium der Vertrags-anbahnung stellt die Herausgeberin hierfür ein entsprechendes Formblatt zur Verfügung. Erfolgt keine Handlung oder Stillschweigen, wird die Zustellung eines Affidavit den Schadensersatzprozess einleiten. Nichtwiderlegung oder Stillschweigen wird seine rechtverbindliche Zustimmung zu adäquatem Schadenersatz und ein vollstreckbares Pfandrecht etablieren. Es ist aus-drücklich festgelegt, dass ein Richter immer und ab initio zum Treuhänder des Herausgebers berufen ist, der seine fiduziarischen Pflichten dadurch er-füllt, indem er für vollständige Offenlegung und Rechtssicherheit sorgt. Für Staatsanwälte, Polizeibedienstete und alle anderen Beamten und Behör-denbediensteten, die Ihre Handlungen mit Hoheitsrechten und Hoheitsbe-fugnissen begründen, gilt sinngemäß, was für Richter gilt, (außer Punkt e). Alle Widerlegungen oder Erklärungen zum Beweis der Autorität ziehen bei Täuschung, Irreführung oder Betrug, z.B. gemäß Artikel 24 HLKO, der Kriegslisten erlaubt, Rechtsfolgen nach sich und führen zu einer Wiedergut-machungspflicht. Ferner gelten: UCC Doc. # 3-501: Eine Zahlungsauffor-derung wird zurückgewiesen, wenn es nicht gelingt, nachvollziehbare Identi-fikation und nachvollziehbaren Beweis der Autorität vorzuweisen. UCC Doc. # 3-419: die Person, die eine Zahlungsaufforderung überträgt, wird recht-mäßig selbst für die Schulden verantwortlich Auskunftspflicht, Amtspflicht Die Auskunftspflicht/Amtspflicht beinhaltet auch die vollumfängliche, eindeu-tige und nachweisbare Benennung von Normen und Vorschriften, nach de-nen Stellen in der Öffentlichkeit vorgeben zu handeln. Verweigert die betref-fende Stelle die Benennung dieser Normen und/oder Vorschriften und den jeweiligen Nachweis über das ordnungsgemäße Zustandekommen der je-weiligen Norm/Vorschrift zum Zeitpunkt der Ankündigung und/oder Durch-führung der jeweiligen Handlung, begründet sich die Leistungspflicht gemäß der hier beinhalteten Gebührenordnung für die Stelle in der Öffentlichkeit. Authentisierung von Stellen in der Öffentlichkeit Jede Stelle in der Öffentlichkeit, welche für sich in Anspruch nimmt, soge-nannte hoheitliche Akte vollziehen zu dürfen, hat sich zweifelsfrei als sol-che zu legitimieren. Dasselbe gilt für deren Bedienstete. Staatliche Ämter stellen Amtsausweise für Ihre Mitarbeiter (Amtspersonen) aus. Dienstaus-weise gelten als Beweis der Widerspiegelung von Privatinteressen und/oder Interessen von kommerziellen Einheiten und/oder verschuldeten Konstruk-ten und als Beweis des Fehlens staatlichen und souveränen Handelns. Auf Anfrage müssen Stellen in der Öffentlichkeit das Original und/oder die no-tariell beglaubigte Kopie der staatlichen Rechtsvorschriften vorlegen, auf welche sich diese in Ihrer Korrespondenz und in Ihrem Handeln beziehen. Kommunikation mit und Forderung von Stellen in der Öffentlichkeit Die Kommunikation mit Stellen in der Öffentlichkeit geschieht wie oben erklärt vollständig nach dem Grundsatz: Engl.: Notice to agent is notice to principle, notice to principle is notice to agent (siehe Punkt 8). Der He-rausgeber verweist bezüglich möglicher Forderungen von Stellen in der Öffentlichkeit auf Punkt 1 dieser AGB`s und seine Willenserklärungen mit der initiierenden Urkunde IB-sj-01911975. Sollten Stellen in der Öffent-lichkeit den Versuch unternehmen, gegen den freien Willen des Heraus-gebers diesen oder die mit ihm in Verbindung stehenden Menschen gemäß Punkt 7 zu schädigen oder zu verletzen, gilt dies als unwiderrufliche und absolute Zustimmung der Stelle, welche die Verletzung herbeigeführt hat oder diese ankündigte, in a) ein sofortiges, kommerzielles Pfandrecht, b) die Veröffentlichung der Notiz über dieses Pfandrecht und c) die Liquidation des Pfandrechtes auf eine durch den Herausgeber frei bestimmbare Weise. Dies gilt auch für die Menschen in voller, kommerzieller, unbegrenzter Haf-tung und für alle Personen gleichlautenden Namens, welche im Namen der Stelle in der Öffentlichkeit vorgeben zu handeln. Aufgrund der Reservierung der Rechte ist es unzulässig, konkludentes Han-deln des Herausgebers im angewandten behördlichen Statutensystem zu unterstellen bzw. hierdurch ein Motiv seines Handelns zu erzwingen. Jegli-che möglichen vom Herausgeber nicht widerlegten Rechtsvermutungen als Grundlage zu benutzen, Handlungen bei ihm zu erzwingen, sind mit diesen AGB`s unwirksam geworden und binden den Herausgeber nicht an einen ungewollten, stillschweigenden oder vermuteten Handelsvertrag; die 12 Schlüsselvermutungen der BAR und die Vermutung des „Personenstands“ der Herausgeberin, die sie als tote, juristische Person identifizieren, wurden von vorneherein angefochten und zurückgewiesen. Wird die Rechtsvermu-tung von der „Stelle in der Öffentlichkeit“ jedoch konkret benannt und erhält de ie Herausgeberin ausreichend Gelegenheit, diese beeidet zu widerlegen, dann hat die Stelle in der Öffentlichkeit mit Gegenaffidavit zu antworten. Äu-ßert sich die Stelle in der Öffentlichkeit in ihren Rechtsvermutungen gar nicht oder völlig unzureichend, oder beharrt diese auf nicht belegten Stand-punkten und Statuten, oder übergeht sie die Ansprüche der Herausgeberin einfach, dann kann die Herausgeberin ihrerseits ein Handelsangebot unter-breiten und wegen Irreführung und Täuschung im Rechtsverkehr Schaden-ersatz verlangen. In jedem Fall wird angezeigt, dass die entsprechenden Repräsentanten der Öffentlichen Stelle ihre Treuhandpflichten nicht erfüllen. Sofern in diesem Handelsangebot Fakten zur Sprache kommen, welche die „Stellen in der Öffentlichkeit“ innerhalb angemessener Frist von 15 Tagen nicht widerlegen können oder wollen, werden diese nicht widerlegten Fakten zur gültigen kommerziellen Wahrheit mit handelsvertraglicher Bindewirkung. Zur Widerholung: nach Ablauf der Widerlegungfrist erfährt das Handelsan-gebot der Herausgeberin Zustimmung und ihre AGB´s inkl. Gebührenord-nung treten in Kraft, indem durch Nichtwiderlegung ihrer beeideten Erklä-rung die Annahme ihres Angebots zustande kam und ein außergerichtli-ches Versäumnisurteil wirksam wurde. Die Stelle in der Öffentlichkeit steht ex tunc im Vertrag der Herausgeberin. Eine Annullierung dieses Handelsver-trags ist nur noch möglich, wenn sich die Öffentliche Stelle öffentlich ver-pflichtet, jegliche Interaktion mit der Herausgeberin zu beeniden und sämt-liche Registrierungen des NAMENS der Herausgeberin zu löschen. Einzel-heiten werden vertraglich vereinbart. Androhung von Zwang, Zwang oder Gewalt werden als unheilbare Entehrung angesehen, eine Annullierung des Handelsvertrags ist dann unmöglich geworden. Die Aufforderung zur Wider-legung an den Empfänger durch Gegenaffidavit konstituiert immer Rechts-hemmung und Rechtsstille, wenn die Widerlegung nicht frist- und formge-recht erfolgt. Handelsangebote und weitere schriftliche Interaktionen der Herausgeberin an die jeweilige eMail-Adresse der „Stelle in der Öffentlich-keit“ gelten als rechtswirksam an den handelnden Empfänger zugestellt. Annahme von Angeboten Die Herausgeberin behält sich vor, Angebote anzunehmen. Hierfür gilt grundsätzlich der Vorbehalt der Rechte nach UCC Doc. # 1-308 und UCC Doc. # 1-103. In einem solchen Fall sichert die andere Vertragspartei die Vertragsleistung auch nach einer vereinbarten konditionierten Akzeptanz ordnungsgemäß und innerhalb der jeweiligen und unwiderruflichen Frist zu. Angebote gelten nur als vollständig, wenn sie alle Angebotsinhalte zum Aus-druck bringen, also transparent sind und dem Prinzip des fairen Austauschs folgen. Unvollständige Angebote sind keine Angebote. Angebote oder Ver-träge, die nicht ausdrücklich als solche benannt, bekannt oder offenbart sind, sind keine Angebote oder Verträge. Diese können nie zu rechtsgülti-gen Handelsverträgen avancieren oder erzwingbare Handelsverträge sein. Nota bene: Bei Angebotsannahme durch die Herausgeberin besteht -auch aufgrund der UCC - Einreichungen in 2012- eine technische Unmöglichkeit, die Schuld mit echtem Geld von intrinsischem Wert zu bezahlen; insofern wird der Empfänger, wenn er keine Öffentliche Stelle ist, darauf hingewie-sen, dass eine Schuld lediglich mit einer weiteren Schuld (IOU) außerhalb jeglicher Haftung der Herausgeberin beglichen werden kann. Jeder Emp-fänger, der keine „Öffentliche Stelle“ oder „Bank“ ist, hat deshalb das Recht, binnen einer Woche nach Erhalt dieser AGB`s -postalisch, per Fax oder e-Mail- von einem angebahnten Vertrag mit dem Herausgeberin zurückzutreten. Zudem sind alle Handelsbeziehungen mit ihm „auf Armeslänge“ gehalten. Vertragstreue, Vertragsfrieden Es gilt der (lateinische) Rechtsgrundsatz Pacta sunt Servanda; Verträge sind einzuhalten. Entsprechend ist die jeweilige Vertragsleistung zu erbrin-gen. Im Falle der Akzeptanz durch die Herausgeberin gilt jegliche Kontro-verse als erledigt. Die Anwendung, Initiierung oder Ankündigung unlauterer Mittel zur Abwendung seiner vertragsgemäßen Leistung(en) gelten unter den Vertragsparteien als ausgeschlossen und untersagt. Hierunter fallen auch sog. Strafanzeigen gegen die Herausgeberin aufgrund des Erstellens und Zustellens von Rechnungen, Mahnungen oder sonstigen kommerziellen Papieren im Rahmen eines Vertrages zwischen den Parteien. Mit diesen AGB`s schliesst die Herausgeberin Vertragsfrieden mit allen Entitäten und Wesenheiten nunc pro tunc, praeterea praeterea. Übertragungsrechte, Handlungsvollmacht Der Herausgeberin ist es erlaubt, Handlungsvollmachten für einzelne Sach- und Themengebiete auf andere Personen und/oder Menschen ihrer Wahl zu übertragen oder von diesen übertragen zu bekommen und anzunehmen und diese repräsentierend zu vertreten. Dasselbe gilt für die Übertragung von Begünstigteneigenschaften. Eine Ablehnung dieser beiderseitigen ver-traglichen Möglichkeiten der Übertragung von Vollmachten gilt als Bruch der Treuhand gemäß diesen Allgemeinen Handelsbedingungen. In diesem Fall ist die Treuhand durch den Treuhänder zu entlasten und Wiedergutmachung zu leisten. Wird dieses Übertragungsrecht gebrochen, kommen danach keine Rechtsaktionen mehr zustande, da der Rechtsvorgang selbst null und nichtig geworden ist. Die Punkte 27 und 28 der Gebührenordnung sind an-zuwenden. Unwissenheit, Kulanz Die mit der Herausgeberin in Beziehung stehenden Parteien verzichten ab Erhalt dieser AGB`s unwiderruflich und absolut auf eine Berufung auf Un-wissenheit - bezüglich der Kenntnis der Verbindlichkeit dieser AGB-Bestim-mungen, der initiierenden Urkunden hierzu und insbesondere in Bezug auf handelsrechtliche Formen und Konsequenzen der anzuwendenden Passus des UCC, -eingeschränkt, wie in Punkt 3 dargelegt- bzw. den Folgen der UCC-Einreichungen der Jahre 2012/13 und ihrer Konsequenzen für den Empfänger. Zum Schutz und der Sicherheit des Empfängers wird hiermit die OPPT-Kulanzmitteilung eingebracht und überreicht als ob in vollem Um-fang niedergelegt; diese ist im Internet einzusehen und gilt hiermit als dem Empfänger gebührend überreicht. Die Möglichkeit der Unwissenheit des He-rausgebers über wesentliche, ihm unbekannte und nicht offenbarte Rechts-zusammenhänge kann nicht zu seinem Nachteil verwendet werden. Alle sechzig Millionen der existierenden und „geltenden“ Statuten können von der Herausgeberin nicht gewusst werden; außerdem ist die Herausgeberin nicht Subjekt oder Vertragspartei dieser Statuten und demgemäß nicht haftbar für diese. Die Unwissenheit der Herausgeberin trägt nicht die Beweislast. Die Beweispflicht liegt immer beim Schuldner, also der Öffentlichen Stelle oder Bank, unwiderlegbar und unwiderlegt, nunc pro tunc, praeterea praeterea. Entehrungen Als Entehrung gilt jegliches unehrenhafte, unethische Verhalten einer Partei. Als unethisch gilt ein Verhalten, wenn es nicht dem Wohlergehen des einzelnen sowie der Allgemeinheit in gleicher Weise dient, sondern deren wirtschaftliche, emotionale oder körperliche Schädigung beabsichtigt. Im Besonderen gilt dies für: das Negieren und Nichtakzeptieren der Heraus-geberin als Mensch (geistiges und beseeltes Wesen) und sie als PERSON oder fiktives Rechtskonstrukt oder Treuhandvermögen anzusehen; Bruch des Vertrages, aktiv oder passiv; verweigerte Auskunft von Stellen in der Öffentlichkeit; aktives oder passives Verschweigen von Vertragsdetails oder Anhangsverträgen; unfreiwillige Dienstbarkeit; verweigerte Auskunft, welche Regeln und Gesetze als gültig angesehen und zur Anwendung gebracht werden; Vollstreckungen aufgrund nicht staatlich ordnungsgemäß zustande gekommener Gesetze; Anwendung ungültiger oder nichtiger oder rechts- widriger Gesetze oder Nichtanwendung oder Nichtanerkennung gültiger Gesetze; rechtswidriges Zurückweisen von Wertpapieren der Herausge-berin; Durchführung von hoheitlichen Akten, ohne die zweifelsfreie Berechti-gung durch den ursprünglichen Souverän nachzuweisen; Anwendung oder Ankündigung unlauterer Mittel zur Abwendung seiner vertragsgemäßen Lei-stung; Bruch der Treuhand; Verweigerung einer „True Bill“; Nichtentlastung des Treuhandvermögens trotz Anweisung durch die Begünstigte (Heraus-geberin); Transfer der Treuhand als der Versuch, die Rechtsposition der Be-günstigten über die „NAMENSFALLE“ mit der Position des Treuhänders zu tauschen; explizit die Außerkraftsetzung der Begünstigteneigenschaft des Menschen mit gleichlautendem Namen wie dem der Herausgeberin oder der Versuch hierzu, ohne explizites Benennen dieses Vorganges als solchen; allgemeine Täuschung im Rechtsverkehr z.B. durch Unterstellen von kon-kludentem Handeln und jegliche Schädigungen, die ohne Wissen und ohne Wollen der Herausgeberin stattgefunden haben oder deren Stattfinden be-absichtigt ist, etc.; eine Entehrung gilt als unwiderrufliche und absolute Zu-stimmung des jeweiligen Empfängers zu einer Wiedergutmachung mit Schadenersatz mittels einer mit Stand 01. August 2017 gültigen wert-haltigen Währung bzw. in Gold oder Silber des Gewichtes der Kursstellung Euro/Gold/Silber vom Tage des Standes dieser AGB`s pro Einzelfall und Position. Gebührenordnung Es gilt die Gebührenordnung desr Herausgeberin für die darin enthaltenen Entehrungen und Sachverhalte als verbindlich, explizit, unwiderruflich und absolut zwischen den Parteien als vereinbart, solange von der Heraus-geberin im Einzelfall nichts anderes festgesetzt wurde. Die Festsetzung ist nach Erhalt dieser AGB`s durch den Empfänger anerkannt. Für die Prinzi-pale ist die Berechnung im Punkt „Kaufleute“ geregelt. Für die Agenten, Er-füllungs- und Verrichtungsgehilfen fallen die Beträge pro Person, Mensch und Vorfall an. Im Falle der Beauftragung eines Kaufmannes durch einen anderen erhalten beide Kaufleute und Ihre Erfüllungs- und Verrichtungsge-hilfen die jeweiligen Positionen der Gebührenordnung berechnet. Die be-rechneten Leistungen sind sofort fällig. Die Herausgeberin kann die Gebüh-ren je nach Würdigung des Einzelfalls mit einer geringeren Summe als die der Pauschalsumme ansetzen. Leistungspflicht Der Empfänger gibt seine unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Leistungspflicht in werthaltiger Währung wie z.B. Gold oder Silber des Ge-wichtes der Kursstellung Euro/Gold/Silber vom Tage des Standes dieser AGB`s. Konvertierungskosten sowie sonstige Kosten der Leistung aus der Vertragspflicht trägt die leistende Vertragspartei. Die Herausgeberin ist haf-tungsfrei gestellt, wenn sie im Einzelfall die Leistung Öffentlicher Stellen in Euro oder in anderweitigen wertlosen Zahlungsmitteln akzeptiert und damit das Privileg eines erzwungener Vorteils benutzt. Ein wissentlicher, willentli-cher und freiwilliger Vertrag nach der HJR 192 für das Privileg, Schulden mit Schulden zu entlasten und hierfür zu haften, kann hierzu nicht vorgelegt werden, so dass dieses vorgebliche Privileg und seine inhärente Erzwin-gung keine Haftbarkeit für die Herausgeberin konstituieren. Die Herausgeberin hat einem solchen Vertrag nicht wissentlich, willentlich und freiwillig zuge-stimmt. Rechtsvermutungen, doe Herausgeberin wäre durch diese Akzeptanz Vertragssubjekt Öffentlicher Stellen und Öffentlicher Zahlungsmittel sowie Privilegierter eines öffentlichen Wohlfahrtstrusts, werden zurückgewiesen und mit einem Affidavit beantwortet. Verzug, Pfandrecht, außergerichtliche Zwangsvollstreckung Der Verzug für von der Herausgeberin berechnete Positionen dieser Allgemeinen Handelsbedingungen tritt automatisch 15 Tage nach Fälligkeit der Rech-nung ein, solange wie von der Herausgeberin im Einzelfall nichts Abweichendes festgelegt wurde. Ab dem 16. Tag hat die Herausgeberin das Recht, ein außergerichtliches Versäumnisurteil zuzustellen. Nach dieser Zustellung geht jegliches Vermögen des Empfängers bis zur Höhe des Leistungs-anspruchs in den Besitz der Herausgeberin über. Nach Zugang des Ver-säumnisurteils ist die Herausgeberin als autorisierter Repräsentant des Empfängers bestimmt, wirksam aufgrund des Verzugs des Empfängers hin-sichtlich seiner vertraglichen Verpflichtungen, indem er der Herausgeberin vollständige Autorisierung und Handlungsvollmacht zur Sicherstellung ihr-er Leistungserfüllung erteilt. Die Ernennung der Herausgeberin zum auto-risierten Repräsentantin des Empfängers ist mit dem Recht auf ein Si-cherungspfand gekoppelt. Die Herausgeberin steht überdies die Perfektio-nierung ihres Pfandrechts durch Aufzeichnung und Veröffentlichung im UCC-Financing Statement zu, ohne dem Empfänger gegenüber mitteilungs-pflichtig zu sein. Der Verzug wird mit der vollständigen vertraglichen Lei-stungserbringung geheilt. Die vollständige oder teilweise Nichtbezahlung der Vertragsleistung autorisiert die Herausgeberin, nach einer weiteren Frist von 21 Tagen nach Zugang des Versäumnisurteils eine aussergerichtliche Zwangsvollstreckung in jegliche und alle verbliebenen vormaligen Vermö-gen und Vermögensrechte einzuleiten, vormalig durch den Empfänger si-cherungsübereignet, jetzt im Vermögen der Herausgeberin, jedoch nicht in ihrer Verfügung oder anderweitig für sie disponiert. Die Zwangsvollstrek-kung wird mit der rechtzeitigen, vollständigen vertraglichen Leistungserbrin-gung geheilt. 21 Copyright Gemäß Urkunde 6 Referenznummer NC-sj-09042017 wurden alle Rech-te reserviert bezüglich Common-Law copyright des Handelsnamen/Trade-mark SILKE JANßEN© - genauso wie alle Derivate, Alias, Variationen und idem sonans der Orthographie des Handelsnamens / Trademark-Com-mon-Law copyright © 1990 by Silke Janßen©. Besagter Handels-name / Trademark SILKE JANßEN© oder jegliche Derivate hieraus dürfen weder benutzt werden, noch reproduziert, noch im ganzen oder teil-weise, noch in jeder wie auch immer gestalteten Art und Form ohne die vor-hergehende ausdrückliche schriftliche Zustimmung und Bestätigung durch Silke Janßen©, wie bezeichnet mit dem Autograph in roter Tinte des Herausgebers Silke Janßen©. Die unautorisierte Benutzung, wie oben bezeichnet, kostet eine Gebühr von 10.000 € Silberäquivalent für jedes ein-zelne Ereignis der Benutzung jeglicher und aller Derivate und Variationen in der Orthographie hinsichtlich SILKE JANßEN© zuzüglich Kosten und Drittschäden. Der Verstoß gegen die Copyright-Bestimmungen gilt als ein separates Ereignis und ist nicht in der Gebührenordnung aufgeführt. Die Beitreibung der Gebühren erfolgt nach hierin beschriebenen Mustern. 22 Untersagungen, Klage in der Öffentlichkeit, Sprache, Definition Es gilt zwischen den Parteien als untersagt, Korrespondenz und sonstige Vertragsbestandteile, welche in einer Weise als privat und vertraulich und / oder nicht für das öffentliche Protokoll bzw. nicht-öffentlich gekennzeichnet wurden, in die Öffentlichkeit zu tragen (Position 8 der Gebührenordnung). Eine Verletzung dieser Untersagung ist eine unheilbare Entehrung. Die Klage in der Öffentlichkeit für einen privaten Anspruch bzw. eine private Forderung ist vor einem „Common-Law-Gericht“ gestattet. Private Ansprü-che / Forderungen können nur auf privatem Wege durchgesetzt werden. Rechtlich allein verbindlich ist weltweit die Semantik der deutschsprachigen Fassung dieser AGB`s, Verträge mit dem Herausgeber kommen ausschließ-lich in der Sprache „deutsch“ zustande. Rechtsprinzipien und Bestim-mungen, die nicht ins Deutsche übersetzt oder unethisch sind (siehe Punkt 17. zweiter Satz), gelten nicht. Aufzeichnungen im UCC-1 Financing Statement in englischer Sprache gelten auch bei Mängeln oder Fehler-haftigkeit der Eintragungen, wenn der Zweck und die Absicht der Eintragung in deutscher Sprache niedergelegt ist. Mit diesen AGB`s gelten nur die vom Herausgeber autorisierten Definitionen. 23 Bevollmächtigungen Die Herausgeberin beauftragt fallweise auch Dritte, freie Mitarbeiter, freie Rechtsvertreter, Beistände, freie Rechtsbeistände oder Beauftragte. Die Be-auftragung bzw. Bevollmächtigung ist nachzuweisen. Eine Ab- oder Zurück-weisung der Vertreterschaft der Herausgeberin gilt zwischen den Vertrags-parteien als Entehrung und Bruch der Treuhand und begründet die unwi-derrufliche und absolute Zustimmung zur Leistungspflicht durch die andere Vertragspartei. Analog gilt dies für den Fall der Ab- oder Zurückweisung der Bevollmächtigung und / oder Beauftragung der Herausgeberin durch Dritte. 24 Diskriminierung, Rassismus und politische Verfolgung Jegliche Form von Diskriminierung, Rassismus gegen die Herausgeberin oder die politische Verfolgung der Herausgeberin durch die andere Vertrags-partei sowie jegliche Art von Einlassungen auf geistige Unzurechnungs-fähigkeit der Herausgeberin Silke Janßen©, sowie jegliche Anspielung hierauf, wird durch die Parteien absolut und unwiderruflich ausge-schlossen. Ein Verstoß hiergegen stellt eine unheilbare Entehrung dar. Die Zurechnung der Herausgeberin zu sogenannten politischen Gruppen oder anderen oder religiösen Bewegungen gilt als Diskriminierung und / oder politische Verfolgung innerhalb dieser Allgemeinen Handelsbedingungen, denn die Herausgeberin ist frei, ihren künstlerischen, religiösen oder politischen Überzeugungen im Rahmen des Naturrechts und seiner unver-äußerlichen Rechte Ausdruck zu verleihen. 25. Hinweise und Kulanz Der Empfänger wird darauf hingewiesen, dass gemäß ERKLÄRUNG DER FAKTEN UCC Doc. # 2012127914 vom 28. November 2012 jegliche und alle CHARTAS inklusive jegliche und alle Abkürzungen, idem sonans oder andere rechtliche, finanzielle oder administrative Formen, jegliche und alle inter-nationalen Äquivalente, einschließlich jeglicher und aller ÄMTER und ÖFFENTLICHER DIENSTSTELLEN, BEAMTEN und ÖFFENTLICHEN BEDIEN-STETEN, VERWALTUNGSAKTE und VOLLZUGSBEDIENSTETEN, VERTRÄGE, VERFASSUNGEN und SATZUNGEN, MITGLIEDSCHAFTEN, VER-ORDNUNGEN und jegliche und alle sonstigen Verträge sowie Vereinbarungen, die damit und darunter getroffen worden sind, jetzt nichtig, wertlos oder anderweitig annulliert sind, unwiderlegt. Die Herausgeberin ratifiziert diese als ordnungsgemäße ERKLÄRUNG DER FAKTEN, nunc pro tunc, praeterea praeterea, unwiderlegt als Grundsatz des Rechts, als Fakt und als Grundsatz der Öffentlichen Ordnung. Die Herausgeberin teilt dem Empfänger mit, dass er KEINE ZUSTIMMUNG ERTEILT zu jeglicher unrechtmäßigen und illegalen Abwertung, Verminderung, Abschaffung, Unterwerfung, Unterdrückung, Enteig-nung, Eindringung, Verletzung oder Beraubung seines ordnungsgemäß gesicherten und geschützten SEINS und das seiner Angehörigen und Freunde. Bankchartas annulliert (TRUE BILL WA DC UCC Doc # 2012114776 vom 24. Oktober 2012 ) Erklärt und unwiderruflich gelöscht sind jegliche und alle CHARTAS der Mitglieder der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), aller Mitglieder und Nutznießer, einschließlich aller Begünstigter, einschließlich jeglicher Körperschaften, die private Geldsysteme besitzen, betreiben, unterstützen, begün-stigen und die sich Rechnungsstellung, Geldeintreibung, Vollstreckungsmaßnahmen bedienen, um SKLAVENSYSTEME zu unterhalten. Diese ERKLÄ-RUNG DER FAKTEN, hiermit anerkannt und erneut formuliert, verbleibt unwiderlegt und steht als absolute Wahrheit verankert in Gesetz, Handel und SEIN, öffentlich aufgezeichnet und registriert als universelle Rechtsverordnung, worauf sich die ganze Welt berufen kann. Dementsprechend wird dem Empfänger, der sich auf hoheitliche Rechte und/oder jedwede andere gesetzliche Bestimmungen beruft, mitgeteilt, dass er nun ausschließlich als Individuum handelt, ohne das Sicherheitsnetz einer angeblichen Körperschaft, in voller persönlicher Haftung für jede seiner Hand-lungen gemäß Bürgerlichem Recht (Common Law), aufrechterhalten und geschützt durch die öffentliche Ordnung UCC 1-103 und Universelles Recht, das geltende Recht, welches in den UCC- Aktenregistrierungen zugrunde gelegt worden ist (WA DC UCC Ref Doc # 2012113593). Sollte der Empfänger sich entscheiden, dennoch im Namen einer zwangsvollstreckten Entität aufzutreten und dem Herausgeber jeglichen Schaden, wie oben aufgeführt, zuzufügen, wird der Empfänger in seiner individuellen und uneingeschränkten Kapazität absolut haftbar gemacht. Solche Handlungen haben wie bereits dargestellt für den Empfänger eine rechtmäßige Wiedergutmachungspflicht (siehe Gebührenordnung weiter unten) zur Folge, gemäß den Grundsätzen der Öffentlichen Ordnung UCC 1-305, einschließlich, aber nicht beschränkt auf UCC-Wechselordnung (Pfändung). Ferner wird der Empfänger ganz besonders auf die Auf-tragsdeklaration (DECLARATION AND ORDER) vom 9. September 2012 aufmerksam gemacht (UCC Doc # 2012096074), ordungsgemäß bestätigt und ratifiziert durch COMMERCIAL BILL UCC Doc. # 2012114586 und TRUE BILL UCC Doc. # 2012114776 und wird aufgefordert, sich ernsthaft und aus Gründen der Identifizierung seiner eigenen Rechtsstellung damit zu befassen und sich zu informieren, insbesondere unter Hinweis auf Punkt 16 dieser All-gemeinen Handelsbedingungen zum eigenen Schutze und dem seiner Kollegen. Der Empfänger ist bezüglich seiner akkumulierenden Haftbarkeit gewarnt, die sich aus Anweisungen, Anordnungen und Konspirationen mit Mitarbeitern, die eine Fortsetzung der Schädigung der Herausgeberin zur Folge haben, ergibt. Sollten angewiesene Mitarbeiter der Herausgeberin einen der oben aufgeführten Schäden zufügen, so werden diese wie bereits dargestellt, gesamt-schuldnerisch durch das Auftraggeber- Auftragnehmerprinzip haftbar gemacht, Principal Agent Doctrine geschützt durch den Grundsatz der Öffentlichen Ordnung UCC 1-103 (siehe Punkt 8 und 12). Es liegt nunmehr in der geschäftlichen und moralischen sowie ethischen Verantwortlichkeit des Empfängers, seine Mitarbeiter zu informieren, seine eigene Haftbarkeit sowie jegliche potenzielle zukünftige Haftbarkeit zu untersuchen, die auf seiner wissentlichen, willentlichen, bewussten und selbstbestimmten Entscheidung fußt, der Herausgeberin zu schaden. Diese AGB`s beinhalten bewusst diese abschließende Kulanzmitteilung; denn weder der Herausgeberin noch der Person, in Wirklichkeit aber dem Menschen, an welche diese Kulanzmitteilung gerichtet ist, sollten irgendwelche Bestimmungen dieser AGB`s zum Nachteil gereichen. Diese Kulanzmitteilung bekräftigt die obigen handelsrechtlichen Bestimmungen! Es wird davon ausgegangen, dass die Mitmen-schen des Herausgebers im Grunde guten Willens sind und lediglich ihre eigenen emotionalen und wirtschaftlichen Unfreiheiten, Ängste und Zwänge ha-ben, sowie nicht auf dem Kenntnisstand der aktuellen Rechtssituation stehen, da sie von Ihren Prinzipalen, denen es ebenso ergeht, nicht aufgeklärt wur-den oder deshalb nicht remonstrieren oder anderweitig Farbe bekennen, weil sie den Verlust Ihres Arbeitsplatzes und ihres Einkommens befürchten müss-ten. Das Verständnis hierfür endet, wo wirtschaftliche Bedrohung, Zwang und Unrecht beginnt. Mit diesem Passus ist die Originalbekanntmachung der Kulanzmitteilung nachweislich vorgenommen, abgeschlossen und geleistet. Die Kulanzmitteilung wird an den Empfänger als gebührend erteilt betrachtet! Sollte der Empfänger alle seine Handlungen, die der Herausgeberin und den unter Punkt 7 aufgeführten Personenkreis zu Schaden gereichen, unterlassen, werden alle Verfahren gegen sein Vermögen abgewendet werden. Sollte der Empfänger diese Handlungen nicht unterlassen, ist er zur ordnungsgemäßen Widerlegung der DOF WA DC UCC Ref. Doc # 2012127914 aufgefordert, Punkt für Punkt, spezifisch und genau, durch ordnungsgemäß vereidigte Erklärung, unter voller Rechenschafts-pflicht und Haftbarkeit, unter Strafe für Eidbruch und geltendem Recht oder jeglichem Recht, sofern es identifiziert ist und mit nasser Tinte unterschrieben. Erfolgt die Widerlegung nicht, wird der Empfänger haftbar, adäquaten Schadensersatz zu leisten. 26. Allgemeines zum Status Quo des Rechtssystems und Verweis auf die höchste Jurisdiktion Die Herausgeberin weist zurück die Gültigkeit der (1) Unam Sanctam (1302) durch Papst Bonifatius VII (Kontrolle der Erde und aller Lebewesen durch den Papst), (2) Romanus Pontifex (1455) durch Papst Nikolaus V (das Neugeborene wird von allem Recht auf Eigentum getrennt), (3) Aeterni Regis (1481) durch Papst Sixtus IV (Mensch wird aller Rechte auf seinen Körper beraubt), (4) Anspruch des Vatikans auf die Seele mittels Taufe gemäß Kanonischem Kirchenrecht (Canon 96) und jegliche vermuteten Rechtskonsequenzen aus obigen, auf Selbstermächtigung beruhenden Gesetzen, die ihn seiner gottgegebenen unveräußerlichen Rechte und Besitzansprüche berauben. Besagte Verlautbarungen verfügen über keine rechtmäßige Kapazität, den Herausgeber als Subjekt ihrer Rechtsvermutungen zu beanspruchen. Die Herausgeberin ist nicht Partei eines solchen Vertrags und stimmt einem solchen Vertrag nicht zu. Die Herausgeberin stimmt nicht einmal zu, sie stimmt nicht zweimal zu und sie stimmt einem solchen Vertrag nicht dreimal zu. Die Herausgeberin ratifi-ziert die nachfolgende Erklärung: Seit dem 21. Juni 2011 ist die Romanus Pontifex offiziell aufgelöst, über Ritus Mandamus und Ritus Probatum; öffentlicher Eintrag Nummer 983210-331235-01004. Hiermit ist alle Rechtsprechung des Römischen Reiches auf der Erde null und nichtig. Alle Cestui Que Vie-Trusts sind seit dem 15. August 2011 über den Ritus Probatum Regnum und Ritus Mandamus aufgelöst. (Öffentlicher Eintrag des Dokumentes Nummer 983210-341748-240014) Dies beinhaltet die Auflösung des Trusts und Amtes bekannt als Aeterni Regis, und als die „Ewige Krone“ oder „die Krone“ nebst all ihrer Ablegern, die Beendung aller Siedlungs-urkunden (settle-ment certificates), Geburtsurkunden, Sterbeurkunden, der Bonds und Ansprüche (claims) einschließlich der Autoritäten der Bank for International Settlements [BIS = Zentralbank der Zentralbanken]... . (…the dissolution of the trust and office known as Aeterni Regis, also known as the Eternal Crown or "The Crown" and all derivatives thereof... and terminated all settlement certificates, birth certificates, death certificates, bonds and claims including termination of the authority of the Bank for International Settlements thus ending the system of debtslavery of the world. And full accounting, acknowledgment and surrender of all claims shall be provided within 42 days by the trustees and administrators...) Der Heilige Stuhl als Grundpfeiler, auf dem das gesamte globale Rechtssystem aufbaut, hat unter Zugrundelegung des Kanonischen Kirchenrechts eine weltweite Treuhand erschaffen, indem die Geburtsurkunde benutzt wird, den Wert der zukünftigen produktiven Energie jedes Individuums zu erbeuten. Je-der Staat, Provinz und Land im Fiat-Schuldgeld-System trägt den Wert seiner Menschen zu dieser Welttreuhand bei, identifiziert durch Sozialversiche-rungs- und Steuernummern, die von der Vatikanregistrierung verwaltet werden. Richter verwalten das Geburts-Treuhandkonto im Falle von Gerichtsfällen, begünstigen das Gericht und die Banken und handeln als mutmaßliche Begünstigte, da sie den wahren Begünstigten nicht über seine Treuhand aufgeklärt haben. Für den legalen Anschein wurden alle ehemaligen Staatsbürger unbemerkt und unfreiwillig in einen Wohltätigkeitstrust überführt, wo sie seither durch „freiwillige“ Beantragung einer Sozialversicherungsnummer als Trustmitglieder einer fremden Jurisdiktion und Bankenassoziation sowie als „Staats-angestellte“ „unter Vertrag“ stehen und legal ausgeraubt werden können, da sie hierfür privilegiert wurden. Durch den Bankrott in 1933 und die proklamierte Notstandsgesetzgebung, die seither weltweit in Kraft ist, haben die zu Personen umetikettierten Menschen keine Rechte mehr nach dem Prinzip, dass im Krieg alle Rechte ruhen. Weil die Ursache und die Natur eines jeden Verfahrens die Treuhandverwaltung des Kriegs-Bankrotts ist, fehlt es dieser Jurisdik-tion an Standing, weil das Heilige Buch, auf dem diese Jurisdiktion errichtet ist, menschengemachte Gesetze verbietet. Der Herausgeber, ein Sohn des Schöpfers, bemüht die Historie des Rechtswesens, um zurückzuweisen und zu widerlegen, dass er Partei oder Subjekt dieser Bankrott-Jurisdiktion ist und wird jegliche Kontroverse mit einem Affidavit der Ungültigerklärung beantworten. Dieser rechtmäßige Prozess wird den rechtmäßigen Beweis antreten und den wahren Grund und die wahre Natur der Kontroverse sowie das mangelnde Standing der Bankrott-Jurisdiktion und seine Schuldnereigenschaft offen-legen. Papst Franziscus hat am 11. Juli 2013 mit Wirkung zum 01. September 2013 ein Motu Proprio, das höchste legale Gesetzesinstrument auf Erden heraus-gegeben und demzufolge die Immunität aller Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und „Regierungsbeamten“ aufgehoben. Nicht nur aufgrund der UCC-Registrierungen sondern auch durch dieses Motu Proprio des Papstes sind nunmehr Richter, Anwälte, Banker, Gesetzgeber, Strafverfolgung und alle öffentlichen Beamten und Bediensteten persönlich haftbar zu machen für ihre Beschlagnahmung von Häusern, Autos, Geld und Anlagen der wahren Begünstigten, für Freiheitsberaubung, Betrug, Belästigung und die Umwandlung der Treuhandfonds der wahren Begünstigten. Dieses vom Papst ausge-stellte Dokument ist historisch gesehen das signifikanteste und wichtigste Gesetz, das die Goldene Regel als oberste Gewalt anerkennt. Die Herausgeberin Silke Janßen© ratifiziert und beansprucht die Goldene Regel als einzig gültiges Gesetz in all seinen Rechtsbelangen und erklärt bis zu ihrer Wider-legung die unheilbare Nichtigkeit aller anderen Gesetze; diese Goldene Regel, die die Herausgeberin beansprucht und hiermit einbringt, lautet wie folgt: „Alle Menschen sind ausgestattet mit natürlichen, unveräußerlichen Rechten und niemand steht zwischen ihnen und dem Schöpfer. Nichts steht über diesem Gesetz.“ 27. Verifizierung der Gültigkeit dieser AGB`s Also gilt die Goldene Regel alleinig und bis zu ihrer Widerlegung für die Herausgeberin, Silke Janßen©, freier und souveräner Mensch, unverschol-len, lebend, Inhaber seiner Titel und der Power of Attorney, Holder-in-due-Course, Begünstigter der Trusts, Sicherungsnehmer und Kreditor, originale Hin-terlegungsstelle und Wert von Silke Janßen, autorisierte Repräsentantin von SILKE JANßEN©, rechtgültig registriert am 09.04.2017, u.a. Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, bekanntgegeben und ratifiziert durch Bekanntmachung der öffentlichen Registrierung, nunc pro tunc, praeterea praeterea, mit dem gottgegebenen Recht auf Nichteinmischung in ihre unveräußerlichen Rechte und Besitzansprüche, zum eigenen Schutz und dem der Menschen. Diese Allgemeinen Handelsbedingungen mit Gebührenordnung sind die einzig gültige, rechtmäßige Verifizierung, Zertifizierung und Projektion dieser speziellen Verkörperung von Silke Janßen© und jegliche und alle anderen Repräsentationen, Jurisdiktionen, Aufzeichnungen et altera, die bean-sprucht wurden, existiert zu haben, sind zurückgewiesen und folglich null, nichtig, ungültig und rechtmäßig aufgehoben, aus triftigem Grund durch SILKE JANßEN als eine Angelegenheit Ewiger, Universeller und Internationaler Aufzeichnung, inklusive der Nummer 0917042917 und 24042017, in Ewig-keit, Aufzeichnung Nummer 2003171844, alle neu formuliert, ohne Präjudiz, inklusive aller Aufzeichnungen, Verträge, Urkunden und Deklarationen basie-rend auf der initiierenden Urkunde 1 Registernummer IB-sj-01011975, allesamt hierin eingebracht als ob vollständig niedergelegt, nunc pro tunc, prae-terea praeterea. Mit der Implementierung und Inkraftsetzung dieser AGB`s und aller hierin eingebrachten Aufzeichnungen, Verträgen, Urkunden, inklusive dieser originalen Hinterlegungsstelle und Einlage, kann die Herausgeberin Silke Janßenr© nicht gezwungen werden, unter jeglichem Vertrag oder jeglicher Vereinba-rung mitzuwirken, inklusive kommerzieller Vereinbarungen oder Bankrott, inklusive jeglicher und aller Jurisdiktionen und jeglicher und aller unrechtmäßi-gen Ansprüche gegen die Herausgeberin und den Wert der Herausgeberin, hiervon, hiermit, hieraus und hierzu, denen die Herausgeberin nicht wissentlich, willentlich und freiwillig und unter Offenlegung aller Fakten und negativen Konsequenzen zugestimmt hat; darüberhinaus akzeptiert die Herausgeberin nicht und wird nicht die Haftbarkeit oder Rechenschaftspflicht des erzwungenen Vorteils jeglicher und aller nicht enthüllter Verträge und Vereinbarungen, inklu-sive jeglicher und aller kommerziellen Vereinbarungen oder Bankrott akzeptieren, nunc pro tunc, praeterea praeterea. Die Herausgeberin für die Gültigkeit dieser AGB`s vom ersten Tag des Monats Januar im Jahr zweitausendundsiebzehn Abschließende Bestimmungen:Weder die Handlungen noch die Unterlassungen der Herausgeberin dürfen als Außerkraftsetzung oder Verzichtserklärung jeglicher Bestimmungen dieser AGB`s gewertet werden. Weder Verzug noch Unterlassung auf Seiten der Herausgeberin darf in Ausübung jeglichen Rechts als Verzicht auf ein solches Recht gewertet werden, noch darf es gewertet werden als ein Verzicht auf jegliche anderen Rechte. Ein Verzicht auf eine Bestimmung dieser AGB`s durch die Herausgeberin präjudiziert weder noch konstituiert es einen Verzicht auf diese Bestimmung, noch beeinträchtigt es das Recht der Herausgeberin, strikte Einhaltung dieser Bestimmung und jegliche andere Bestimmung dieser AGB`s einzufordern. Weder vorheriger Verzicht durch die Herausgeberin noch jeglicher Verlauf des Handels zwischen der Herausgeberin und dem Empfänger dürfen einen Verzicht eines jeglichen Rechts der Herausgeberin noch einen Verzicht auf irgendeine Verpflichtung des Empfängers hinsichtlich jeglicher zukünftigen Transaktion konstituieren. Wann auch immer die Zustimmung der Herausgeberin in diesen ABG`s erforderlich ist, darf aus der Gewährung dieser Zustimmung unter keinen Umständen konstruiert werden, dass dadurch eine fortlaufende stillschweigende Zustimmung für nachfolgende Umstände etabliert wird. Diese AGB`s sind nicht entlastungsfähig in Bankrott-Jurisdiktionen und über Bankrott-Gerichte. Alle Rechte und Rechtsmittel der Herausgeberin, wie sie durch diese AGB`s und alle damit verbundenen Dokumente und durch jegliche anderen Schriftsätze bewiesen sind, sind kumulativ und dürfen einzeln oder konkurrierend in Anwendung gebracht werden. Die Ausschöpfung eines Rechtsmittels durch die Herausgeberin schließt nicht die Ausschöpfung irgend eines anderen Rechtsmittels aus und die Erzeugung von Kosten sowie die Unternehmung, eine Leistungspflicht des Empfängers nach diesen AGB`s durchzusetzen, -nachdem der Empfänger versagt hat, die Leistung zu erbringen-, beeinträchtigt nicht das Recht der Herausgeberin, den Verzug zu erklären und hierfür ihre Rechtsmittel auszuschöpfen. Die Herausgeberin besitzt alle Rechte und Rechtsmittel eines besicherten Gläubigers nach Uniform Commercial Code, wie auch immer dieser durch Übereinkunft der Parteien verändert wurde. Ergänzend besitzt die Herausgeberin alle Rechte und Rechtsmittel der gültigen Gesetze und sämtlicher Bestimmungen ihrer privaten, öffentlich aufgezeichneten Urkunden und Dokumente und darf diese zur Anwendung bringen und ausschöpfen. ALLE RECHTE VORBEHALTEN - OHNE EINSCHRÄNKUNG - OHNE PRÄJUDIZ Gebührenordnung in Gold oder Silber des Gewichtes der Kursstellung Euro/Gold/Silber vom Tag des Standes dieser AGB; es gilt: ein Euro repräsentiert eine Unze Feinsilber .999 Grundlegendes: Satz 1: Für die Missachtung oder Weigerung, den Herausgeber als Mensch „Silke Janßen“ zu benennen und wie festgelegt zu adressieren und auf der Bezeichnung des LEGALEN NAMENS „SILKE JANßEN“ zu bestehen gelten pro Einzelfall folgende Gebühren: Je Erfüllungs – und Verrichtungsgehilfe: 1.500 € pauschal Je Kaufmann: 2.500 € pauschal Satz 2: Für den Zeitaufwand, den die Herausgeberin betreiben muss, um ungerechtfertigte Ansprüche zu bearbeiten und abzuwehren, ist der nachfolgende Stundenverrechnungssatz verbindlich. Ansprüche gelten ab dem Zeitpunkt als ungerechtfertigt, an dem zum Frist-ablauf nicht nachgewiesen werden konnte, dass ein mit nasser Tinte unterzeichneter Handelsvertrag mit der Herausgeberin existiert oder der Empfänger hoheitliche Rechte nach seinem § 4 Satz 6 Körperschaftssteuergesetz oder anderweitig nicht eindeutig und rechts-wirksam nachweisen, sowie die UCC-Einreichungen nicht widerlegen konnte. Der Stundenverrechnungssatz lautet: Je Erfüllungs – und Verrichtungsgehilfe: 100 € pauschal Je Kaufmann: 200 € pauschal Satz 3: Copyright – Verstöße werden wie in Punkt 21 festgelegt beantwortet Satz 4: Übersenden eines Statements anstatt einer echten Rechnung (True Bill) des wahren Haftungsgläubigers Je Erfüllungs – und Verrichtungsgehilfe: 1.500 € pauschal Je Kaufmann: 2.500 € pauschal Satz 5: Gegenseitige, rechtmäßige Ansprüche aus Handelsverträgen sind grundsätzlich zu verrechnen Es steht der Herausgeberin frei, die nachfolgenden Gebührensätze je nach Ermessen mit einem geringeren Betrag als den Pauschalsätzen anzusetzen. Position Sache / Tatbestand Je Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfe (Agent) Je Kaufmann (Prinzipal) 1 Behinderung des freien Weges / der freien Fahrt 500 € pauschal 1.000 € pauschal 2 Androhung von Zwangsmaßnahmen. 3.000 € pauschal 10.000 € pauschal 3 Fehlende, nicht eigenhändige oder unvollständige Unterschrift. 100 € pauschal 2.000 € pauschal 4 Missachtung der Ausweispflicht durch in der Öffentlichkeit handelnde Personen. 500 € pauschal 1.000 € pauschal 5 Missachtung der öffentlichen Auskunftspflicht / Amtspflicht. 1.000 € pauschal 2.000 € pauschal 6 Bearbeitungsgebühren für Nötigungen zu Schreiben und Antworten aufgrund rechtswidriger, formal und inhaltlich falscher Zustellungen u.a. auch Schreiben für Verwarnungen, Ordnungsgelder, Gebühren etc., Annahme von Angeboten jeglicher Art 300.- € pauschal plus 10 facher Satz der Forderung oder des Preises 600.- € pauschal plus 10 facher Satz der Forderung oder des Preises 7 Unwirksame „Inlands-Zustellung“. 500 € pauschal 1.000 € pauschal 8 Tragen von Dokumenten in die Öffentlichkeit, welche als „privat“, „streng privat und vertraulich“ oder „nicht für das öffentliche Protokoll“ gekennzeichnet wurden. 500 € pauschal 1.000 € pauschal 9 Übergehen / Ignorieren einer Patientenverfügung 50.000 € pauschal 500.000 € pauschal 10 Unfreiwillige Dienstbarkeit. 5.000 € pauschal 10.000 € pauschal 11 Rechtswidriges Zurückweisen (auch Verweigerungen von Annahmen) von Wertpapieren oder Erklärungen unter Eid die durch den Herausgeber präsentiert wurden. 100.000 € pauschal 1.500.000 € pauschal 12 Einbehalten / Zurückbehalten von Wertpapieren, unter gleichzeitiger Weigerung das entsprechende Konto auszugleichen. 100.000 € pauschal 1.500.000 € pauschal 13 Inkasso ohne nachgewiesenen, originären Schuldtitel. 50.000 € pauschal 200.000 € pauschal 14 Verpflichtung und/oder Ausübung von Zugzwang zu einer ärztlichen und/oder psychiatrischen Untersuchung. 100.000 € pauschal 2.000.000 € pauschal 15 Vertragsbruch durch öffentliche Stellen und/oder öffentliche Personen 100.000 € pauschal 2.000.000 € pauschal 16 Personenstandsfälschung. 100.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 17 Diskriminierung oder Rassismus 100.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 18 Politische Verfolgung 100.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 19 Der „Nazi-Zuschlag“: Anwendung von Normen und sonstigen Vorschriften mit einer nationalsozialistischen Entstehungsgeschichte (auch analog Artikel 139 GG). Zzgl. 30,00% der ursprünglichen Summe der Gesamtrechnung auf Basis dieser Gebührenordnung, jedoch mindestens 50.000 € Zzgl. 30,00% der ursprünglichen Summe der Gesamtrechnung auf Basis dieser Gebührenordnung, jedoch mindestens 250.000 e 20 Öffentliche Führung von Berufsbezeichnungen mit nationalsozialistischer Entstehungs- und/oder Einführungs-geschichte – oder die Unterstellung der Führung einer solchen Bezeichnung gegen die Herausgeberin. 75.000 € pauschal 500.000 € pauschal 21 Anwendung ungültiger oder nichtiger oder rechts- oder grundgesetzwidriger (verfassungswidriger) Gesetze. 250.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 22 Anwendung von Normen und sonstigen Vorschriften, deren Gültigkeit auf Nachfrage nicht durch Vorlage des Originals oder der notariell beglaubigten Kopie der benannten Norm vorgelegt bzw. nachgewiesen wurden. 250.000 € pauschal 3.000.000 € pauschal 23 Vollstreckungen auf Grund nicht staatlich ordnungsgemäß zu Stande gekommener Gesetze. 250.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 24 Durchführen von Maßnahmen unter Zwang (z.B. Pfändungen, Strafen, Beitragsrechnungen, etc.) ohne zu hoheitlichem Handeln befugt zu sein oder sich nicht diesbezüglich zweifelsfrei als staatliche Amtsperson legitimiert zu haben. 100.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 25 Ausübung ärztlicher und/oder psychiatrischer Maßnahmen (z.B. Gutachten) gegen den Willen der Herausgeberin 150.000 € pauschal 10.000.000 € pauschal 26 Abnahme / Einziehung von Ausweisdokumenten gegen den Willen des Herausgebers (z.B. Reisepässe, Führerscheine, etc.). 50.000 € pauschal 200.000 € pauschal 27 Ablehnung von zweifelsfrei Bevollmächtigten der Herausgeberin 100.000 € pauschal, zzgl. Schadensersatz 500.000 € pauschal, zzgl. Schadensersatz 28 Ablehnung der Herausgeberin als Bevollmächtigter einer Drittpartei. 100.000 € pauschal, zzgl. Schadensersatz 500.000 € pauschal, zzgl. Schadensersatz 29 Eindringen in das vo der Herausgeberin genutzte Fahrzeug ohne deren explizite und freie Zustimmung. 50.000 € pauschal 100.000 € pauschal 30 Eindringen in die von der Herausgeberin genutzte Flugmaschine ohne deren explizite und freie Zustimmung. 50.000 € pauschal 100.000 € pauschal 31 Eindringen in das von der Herausgeberin genutzte Schiff, Boot oder sonstiges Wasserfahrzeug ohne deren explizite und freie Zustimmung. 50.000 € pauschal 100.000 € pauschal 32 Eindringen auf das von der Herausgeberin bewohnte Grund / Flurstück ohne deren explizite und freie Zustimmung. 50.000 € pauschal 5.000.000 € pauschal 33 Eindringen auf das Territorium der Herausgeberin Tätigkeit ohne deren explizite und freie Zustimmung 150.000 € pauschal 5.000.000 € pauschal 34 Eindringen in die von der Herausgeberin bewohnte Wohnung und sonstigen zugehörigen umbauten Raumes ohne deren explizite und freie Zustimmung 250.000 € pauschal 5.000.000 € pauschal 35 Handanlegen, physische Gewalt (Einzelne Handlungen, Ziehen, Rempeln, Schlagen, Fesseln, Knebeln, Handschellen anlegen, etc. - Handlungsfolgen bestehen aus einzelnen Handlungen) gegen die Herausgeberin 75.000 € pauschal 1.000.000 € pauschal 36 Verhaftung 250.000 € pauschal 5.000.000 € pauschal 37 Die Herausgeberin in Haft halten, Freiheitsentzug 5.000 € pro Stunde 75.000 € pro Stunde 38 Transfer der Treuhandschaft für die Person / den Menschen mit gleichem Namen wie die Herausgeberin oder der Versuch hierzu ohne explizites Benennen dieses Vorganges als solchen 250.000 € pauschal 5.000.000 € pauschal 39 Unter Betreuung stellen der Herausgeberin gegen ihren Willen oder das Voraussetzen dieses Willens hierzu 2.500.000 € pauschal 10.000.000 € pauschal 40 Entziehung des Sorgerechts für die leiblichen und/oder adoptierten Kinder. 1.000.000 € pauschal pro Kind 10.000.000 € pauschal pro Kind 41 Wegnahme der leiblichen und/oder adoptierten Kinder. 5.000.000 € pauschal pro Kind 20.000.000 € pauschal pro Kind ALLE RECHTE VORBEHALTEN OHNE EINSCHRÄNKUNG without prejudice UCC Doc #1-308 und UCC Doc # 1-103 und UCC Doc # 2000043135

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